Kontakt Home Impressum

Hier stellen wir Ihnen nützliche und interessante Internetlinks vor

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Für Schreibfehler übernehmen wir keine Haftung.

 Sie können sich auch bewerben um einen Link auf unserer Site.
E-mail: info@musikkeller.de


R A S T L O S
Wir schreiben das Jahr 2007, als sich drei junge Gitarristen über den Weg laufen, die aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt kommen. Sie kommen aus Südchile, Sibirien und Schleswig-Holstein, doch hat sie ihr Lebensweg alle nach Hamburg geführt. Die drei sind studierte klassische Gitarristen, welche die Gitarrenmusik in eine neue Generation überführen möchten, um sie von überflüssigem Staub zu befreien, ohne die Verdienste der alten Meister zu vernachlässigen. Sie beginnen ein gemeinsames Musikprojekt, das klassische Formen mit Stilistiken der Weltmusik, des Jazz und jeder Menge eigenen Ideen verbindet. Diese drei Musiker sind Alexander Mironov - Gitarre und Komposition - , Ramona Beyer - E-Bass und Gitarre - sowie Germán A. Gajardo Torres - Cajón, Komposition und Gesang. Ihre Musik rockt, hat Stil, ist unkonventionell und vor allem: R A S T L O S !!!
Also schaut einfach 'mal rein unter www.kammerrock.de und lasst euch begeistern!

Hinterhof-Ohrkester St. Pauli

Infos Hinterhof-Ohrkester St. Pauli
Man schrieb das Jahr 1883, als sich in einer Hafenkneipe in Hamburg, unweit der St. Pauli-Landungsbrücken, das Hinterhof-Ohrkester St. Pauli gründete. Mitglieder der ersten Stunde waren vier profilierte Musiker namens John Philip Sousa, Django Reinhardt, George Formby und Gerhard Wendland.
Seine ersten Schaffensjahrzehnte verbrachte das Ohrkester in den britischen Music Halls und den amerikanischen Vaudeville-Theatern. In Deutschland, wo zu Musik lieber marschiert als getanzt wurde, war die Zeit des Ohrkesters noch nicht gekommen.
Dies änderte sich in den 1920er Jahren, als Charleston, Dixieland, Ragtime, Schlager und artverwandte Tonkunst auch in Deutschland salonfähig – in des Wortes wahrstem Sinne – wurden. Dies hatte zur Folge, dass die ersten deutschsprachigen Texte, zum Teil von den Bandmitgliedern selbst verfasst, Einzug ins Repertoire hielten.
Seinen dritten Frühling erlebte das Ohrkester in den 1950er Jahren, als sich zu den traditionellen Werken zeitgenössische Kompositionen aus der Welt des Schlagers und Chansons gesellten.
Im Laufe der Jahrzehnte wechselte das Ohrkester oftmals seine Besetzung. Zeitweise gehörten Pioniere der Unterhaltungsmusik wie Billy Murray, Sophie Tucker, Eddie Cantor, Daliah Lavi, Georg Kreisler, Joe Dassin und France Gall dem Ohrkester an.
Nach einer längeren Schaffenspause beschlossen im Sommer 2008 – pünktlich zum 125jährigen Ohrkesterjubiläum - Matze an der Tuba, Rolf am Schlagzeug, Sven an der Gitarre und Michi am Piano, zu neuen Ufern aufzubrechen. Aber nach wie vor pflegt das Ohrkester hingebungsvoll seine musikalische Vergangenheit. Klänge von gestern für Leute von heute – vier Generationen können sich nicht irren.
 THE UKULELE ORCHESTRA OF GREAT BRITAIN
The Ukulele Orchestra of Great Britain
is a group of all-singing, all-strumming Ukulele players, using instruments bought with loose change, which believes that all genres of music are available for reinterpretation, as long as they are played on the Ukulele.
The Orchestra was formed in 1985 as a bit of fun, but the first gig was an instant sell-out, and they've been performing ever since. By 1988 they had released an LP, appeared on BBC TV, played at WOMAD and recorded a BBC Radio 1 session. The current ensemble has been playing together for over 20 years, and has become something of a national institution. The Orchestra has given thousands of sold-out concerts across the world, including Great Britain, Germany, Sweden, Finland, Poland, France, America, Canada, New Zealand and Japan.
A concert by the Ukulele Orchestra is a funny, virtuosic, twanging, awesome, foot-stomping obituary of rock-n-roll and melodious light entertainment featuring only the “bonsai guitar” and a menagerie of voices in a collision of post-punk performance and toe-tapping oldies. There are no drums, pianos, backing tracks or banjos, no pitch shifters or electronic trickery. Only an astonishing revelation of the rich palette of orchestration afforded by ukuleles and singing (and a bit of whistling). Audiences have a good time with the Ukulele Orchestra. Going from Tchaikovsky to Nirvana via Otis Reading and Spaghetti Western soundtracks, the Orchestra takes us on “a world tour with only hand luggage” and gives the listener “One Plucking Thing After Another”.

Schreiben: ich@matthiaskaul.de
Lesen: www.matthiaskaul.de
Kaufen: http://shop.matthiaskaul.de/
Kontakt Home Impressum